Arbeitszeit musst du erfassen. Auftragszeit willst du erfassen — erst sie zeigt, ob sich ein Auftrag gerechnet hat. Gestempelt wird trotzdem nur einmal.
Beginn, Ende und Pausen werden dort erfasst, wo gearbeitet wird — am Terminal in der Halle oder auf dem Handy. Kein Zettel am Werkstattwagen und keine Tabelle, die am Monatsende jemand abtippt.
Seit 2022 muss jeder Betrieb die Arbeitszeit erfassen. Zeitmechanik dokumentiert sie lückenlos — Korrekturen laufen über die Freigabe durch den Meister, nicht über einen Zuruf.
Kostenlos testenAlle Abwesenheiten stehen an einer Stelle, vom beantragten Urlaub bis zur Krankmeldung am Morgen. Wer eingetragen ist, fällt automatisch aus der Kapazität — du planst nie gegen einen Monteur, der gar nicht da ist.
Überstunden und Resturlaub laufen mit. Am Monatsende steht der Saldo da, statt aus Zetteln zusammengesucht zu werden.
Werkstattplanung ansehenDer Monteur stempelt nicht nur ein, sondern auf den Auftrag. Wechselt er, läuft die Zeit ab dann auf dem neuen — ein Tipp, kein Formular.
Geplant, erfasst und berechnet stehen nebeneinander — am offenen Auftrag, nicht erst auf der Rechnung. Zeit auf Garantie oder Erschwernis läuft als eigener Arbeitsgang und verschwindet nicht still in der Produktivität.
Demo buchenAnwesende Stunden gegen verkaufte Stunden, je Monteur und je Woche. Du siehst, wo Kapazität liegen bleibt und welcher Auftrag mehr gekostet hat als kalkuliert.
Die erfassten Zeiten gehen ins DMS und in die Lohnbuchhaltung. Abgerechnet wird wie bisher, nur ohne den Umweg über Papier.
Integrationen ansehenErst wenn die Zeit am Auftrag hängt, siehst du, was ein Auftrag wirklich gekostet hat — und wo Arbeit verschenkt wird.
Die erfasste Zeit ist die Grundlage für Planung und Abrechnung.
Wir richten Arbeitszeitmodelle, Pausenregeln und Abwesenheitsarten mit dir ein — kostenlos und mit Begleitung.
Arbeitszeit musst du erfassen. Auftragszeit willst du erfassen — erst sie zeigt, ob sich ein Auftrag gerechnet hat. Gestempelt wird trotzdem nur einmal.
Beginn, Ende und Pausen werden dort erfasst, wo gearbeitet wird — am Terminal in der Halle oder auf dem Handy. Kein Zettel am Werkstattwagen und keine Tabelle, die am Monatsende jemand abtippt.
Seit 2022 muss jeder Betrieb die Arbeitszeit erfassen. Zeitmechanik dokumentiert sie lückenlos — Korrekturen laufen über die Freigabe durch den Meister, nicht über einen Zuruf.
Kostenlos testenAlle Abwesenheiten stehen an einer Stelle, vom beantragten Urlaub bis zur Krankmeldung am Morgen. Wer eingetragen ist, fällt automatisch aus der Kapazität — du planst nie gegen einen Monteur, der gar nicht da ist.
Überstunden und Resturlaub laufen mit. Am Monatsende steht der Saldo da, statt aus Zetteln zusammengesucht zu werden.
Werkstattplanung ansehenDer Monteur stempelt nicht nur ein, sondern auf den Auftrag. Wechselt er, läuft die Zeit ab dann auf dem neuen — ein Tipp, kein Formular.
Geplant, erfasst und berechnet stehen nebeneinander — am offenen Auftrag, nicht erst auf der Rechnung. Zeit auf Garantie oder Erschwernis läuft als eigener Arbeitsgang und verschwindet nicht still in der Produktivität.
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Die erfassten Zeiten gehen ins DMS und in die Lohnbuchhaltung. Abgerechnet wird wie bisher, nur ohne den Umweg über Papier.
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Werkstattplanung aus der Werkstatt. Seit 2001, gegründet von einem Kfz-Meister.